t #migration sidste 24 timer

t #migration seneste måned

t Mest aktive brugere

t Seneste tweets

  • 09:17

    Tænketanken EUROPA (@thinkeuropa)

    RT @DitteBrasso (Ditte Brasso): Det er forventeligt, at de EU-lande - som i forvejen går ind for en stram linje på #migration - vil bruge #ceuta krisen som katalysator for nye tiltag Det er det vi ser nu fra Mette Frederiksen og Meloni 🇩🇰🇮🇹 Danmark har STADIG forbehold for EU’s regler på dette område @thinkeuropa #eudk

  • 09:14

    Lykke Friis (@lykkefriis)

    RT @DitteBrasso (Ditte Brasso): Det er forventeligt, at de EU-lande - som i forvejen går ind for en stram linje på #migration - vil bruge #ceuta krisen som katalysator for nye tiltag Det er det vi ser nu fra Mette Frederiksen og Meloni 🇩🇰🇮🇹 Danmark har STADIG forbehold for EU’s regler på dette område @thinkeuropa #eudk

  • 09:10

    Ditte Brasso (@DitteBrasso)

    Det er forventeligt, at de EU-lande - som i forvejen går ind for en stram linje på #migration - vil bruge #ceuta krisen som katalysator for nye tiltag Det er det vi ser nu fra Mette Frederiksen og Meloni 🇩🇰🇮🇹 Danmark har STADIG forbehold for EU’s regler på dette område @thinkeuropa #eudk QT @raesondk (RÆSON) Ditte Brasso Sørensen: Italiens trusler mod Spanien var gift for det europæiske samarbejde https://t.co/zpouTbFoAW

  • 08:20

    Rosa Lundgren (@lundgren_rosa)

    RT @Bernd_Kaiser_BD (Bernd Kaiser): Wieder so ein Video, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Eine Frau liegt wehrlos auf dem staubigen Boden, während ein Mann ihr mit voller Wucht brutal gegen den Kopf tritt. Bilder einer archaischen, rohen Gewalt, die man eigentlich im finstersten Mittelalter verorten möchte. Doch wir müssen gar nicht in der Zeit zurückreisen: Wir holen uns dieses völlig inkompatible, frauenverachtende Weltbild durch unkontrollierte Massenmigration gerade sehenden Auges millionenfach ins Land. Man fragt sich unweigerlich: Wo bleibt eigentlich der ohrenbetäubende Aufschrei unserer linksgrünen Vorzeige-Feministen? Wenn ein einheimischer Politiker das falsche Pronomen benutzt oder ein unangebrachter Altherrenwitz fällt, brennt das Internet. Aber wenn Frauen aus „kulturellen“ oder religiösen Motiven heraus halbtot geprügelt werden, herrscht bei den selbsternannten Menschenrechtlern plötzlich andächtige Totenstille. Ein kurzer, ungeschönter Blick in die Kriminalstatistiken reicht völlig aus. Die Zahlen zur massiven Überrepräsentation bestimmter Gruppen bei der Gewaltkriminalität sprechen eine kristallklare Sprache – das ist kein „rechtes Märchen“, sondern bittere empirische Realität. Aber die vermeintlichen Gutmenschen schauen lieber betreten weg. Man übt sich lieber in vorauseilendem Gehorsam und falsch verstandener Toleranz gegenüber der Intoleranz, als auch nur ein einziges kritisches Wort über den Islam oder importierten Hass zu verlieren. Das eigene bunte Luftschloss darf schließlich keine Risse bekommen. Diese scheinheilige Doppelmoral ist eine absolute Schande. Wer die offenen Grenzen für Menschen aus diesen Gesellschaften beklatscht und jegliche Kritik daran reflexartig diffamiert, der macht sich mitverantwortlich für diese importierte Gewalt. Wer Frauenrechte wirklich schützen will, darf nicht wegschauen, nur weil die Täter nicht ins eigene politische Konzept passen. #Remigration #Migration #InnereSicherheit https://t.co/OfnrzAaIEg

  • 00:38

    Peter Schøn Poulsen (@sch_poulsen)

    RT @Bernd_Kaiser_BD (Bernd Kaiser): Wieder so ein Video, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Eine Frau liegt wehrlos auf dem staubigen Boden, während ein Mann ihr mit voller Wucht brutal gegen den Kopf tritt. Bilder einer archaischen, rohen Gewalt, die man eigentlich im finstersten Mittelalter verorten möchte. Doch wir müssen gar nicht in der Zeit zurückreisen: Wir holen uns dieses völlig inkompatible, frauenverachtende Weltbild durch unkontrollierte Massenmigration gerade sehenden Auges millionenfach ins Land. Man fragt sich unweigerlich: Wo bleibt eigentlich der ohrenbetäubende Aufschrei unserer linksgrünen Vorzeige-Feministen? Wenn ein einheimischer Politiker das falsche Pronomen benutzt oder ein unangebrachter Altherrenwitz fällt, brennt das Internet. Aber wenn Frauen aus „kulturellen“ oder religiösen Motiven heraus halbtot geprügelt werden, herrscht bei den selbsternannten Menschenrechtlern plötzlich andächtige Totenstille. Ein kurzer, ungeschönter Blick in die Kriminalstatistiken reicht völlig aus. Die Zahlen zur massiven Überrepräsentation bestimmter Gruppen bei der Gewaltkriminalität sprechen eine kristallklare Sprache – das ist kein „rechtes Märchen“, sondern bittere empirische Realität. Aber die vermeintlichen Gutmenschen schauen lieber betreten weg. Man übt sich lieber in vorauseilendem Gehorsam und falsch verstandener Toleranz gegenüber der Intoleranz, als auch nur ein einziges kritisches Wort über den Islam oder importierten Hass zu verlieren. Das eigene bunte Luftschloss darf schließlich keine Risse bekommen. Diese scheinheilige Doppelmoral ist eine absolute Schande. Wer die offenen Grenzen für Menschen aus diesen Gesellschaften beklatscht und jegliche Kritik daran reflexartig diffamiert, der macht sich mitverantwortlich für diese importierte Gewalt. Wer Frauenrechte wirklich schützen will, darf nicht wegschauen, nur weil die Täter nicht ins eigene politische Konzept passen. #Remigration #Migration #InnereSicherheit https://t.co/OfnrzAaIEg